Seine bessere Schwester

witkamp

Frantz Wittkamp setzte einen humorvollen und gewohnt sprachwitzigen Schlußpunkt mit seiner Rede am Ende einer abwechslungsreichen Feier anläßlich des 30 jährigen Jubiläums des Soroptimist Club Münsterland Süd Nordkirchen. Aus „Sorores optimae“ (Beste Schwestern) leitet sich der zugegebenermaßen sperrige Name des Clubs aus 37 berufstätigen Frauen ab. Wittkamp schätzte sich glücklich, nachdem er unter seiner leiblichen Schwester wohl sehr gelitten haben musste, dass sein Wunsch nach einer „besseren Schwester“ in Erfüllung ging, indem die Clubschwester Annette Wittkamp-Fröhling zu seiner Wegbegleiterin wurde.

Die Präsidentin Gabriele Weischer begrüßte 80 Gäste, einige davon aus befreundeten Soroptimist-Clubs und anderen Service-Clubs der Region. Da der Club Teil der internationalen Organisation „Soroptist International“ (kurz SI) ist, war sogar eine Schwester aus Norwegen sowie die Präsidentin SI Deutschlands, Barbara Kohl, angereist.

Kurzweilig wurde der festliche Abend nicht nur durch die Moderation von Eva Voß-Reckmann und die musikalische Darbietung der beiden Musikerinnen Annika van Dyck (Gesang) und Larissa Neufeld (Klavier) sondern auch durch eine amerikanische Versteigerung von drei ganz außergewöhnlichen Aktionen, die zeigten, welch Potential in diesem Club steckt.

Eine persönliche Führung durch die Henry Moore Austellung in Münster mit der Kunsthistorikerin Jutta Thamer, ein Goldschmiedekurs mit Goldschmiedin Mechthild Raring sowie ein Erste-Hilfe Kurs für Hunde mit Tierärztin Bernadette Hartmann brachten in wenigen Minuten über 900 € in die Körbchen mit Frosch. Ein stolzer Betrag, der direkt in die sozialen Projekte investiert werden kann, die der Club seit Jahren unterstützt – das internationale Friedensdorf in Oberhausen, die Kinderschutzambulanz in der Kinderklinik Datteln und die Flüchtlingshilfe des SKF Lüdinghausen.

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